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Rytwiany-pokamedulski zespół sakralny-Archiwum ROTWŚ
Rytwiany-pokamedulski zespół sakralny-Archiwum ROTWŚ

1624 hat man für die Kamaldulenser der Kongregation Monte Cassino in der Nähe der Ortschaft Rytwiany das Eremus Silvae Aurele – Einsiedelei des Goldenden Waldes – errichtet. Zu dieser Zeit entstand die Mariä-Verkündung-Kirche, die Klostergebäude und die Bauten für Wirtschaftszwecke, sowie das Eremitorium – ein Komplex von einsiedlerischen Häusern. Bis heute können die Touristen die Kirche mit der barockartigen Einrichtung, einen Teil der Parterregebäude des Klosters mit dem sog. Eremem Tęczyńskiego – dem einzigen bewahrten Einsiedlerhaus, die Bauten des Jana Magnus Tęczyński, des Stifters dieses sakralen Komplexes und einen Teil der Gebäuden zu Wirtschaftszwecken, in denen sich die Klosterküche, Haus der Pilger und Apotheke befanden.

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Opatów, kolegiata-fot.Michał Maciążek
Opatów, kolegiata-fot.Michał Maciążek

Die Sankt-Martin-Stiftskirche – ein romanisches Gotteshaus entstand ungefähr im Jahr 1150, als eine Stiftskirche, bezeugt im Jahr 1212. 1471 verlegte man hier die Pfarrkirche der Heiligen Gottesmutter Maria.

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Die Sankt-Wojciech-Kirche – wurde 1763 vom Kanoniker J. Rogalla statt einer hölzernen Gottesstätte (aus Lärchenholz), die ungefähr 1084 errichtet worden ist, gestiftet.

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Romańska rotunda w Grzegorzewicach
Romańska rotunda w Grzegorzewicach

Nördlich von der Gebirgskette Pasmo Jeleniowskie der Berge Góry Świętokrzyskie, in der Nähe von Nowa Słupia liegt das Dorf Grzegorzewice. Die volkstümlichen Dokumente deuten darauf hin, dass die Benediktiner von Św. Krzyż hier eine Missionstätte gegründet haben sollten und die zu jener Zeit noch heidnischen Einwohner der Umgebung getauft hatten.

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Opactwo Cystersów w Wąchocku, fot. Anna Drzewiecka
Opactwo Cystersów w Wąchocku, fot. Anna Drzewiecka

Das Städtchen neben Starachowice ist nicht nur durch die zahlreichen Witze bekannt, aber hauptsächlich ist sie wegen der Zisterzienser berühmt, die 1179 in die Ortschaft aus der burgundischen Abtei Morimond vom Krakauer Bischof Gedeon Gryfita geholt worden sind.

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Kielce-Muzeum Zabawek-Archiwum ROTWŚ
Kielce-Muzeum Zabawek-Archiwum ROTWŚ

Die Museumsstätte ist eine der größten und ältesten Spielzeugmuseen in Polen. Auf einer 631 m2 großen Ausstellungsfläche präsentieren wir ein paar Tausend Ausstellungstücke. Die Besucher können einige Dutzend Ausstellungen sehen, u.a. die Puppen aus der ganzen Welt, historisches und volkstümliches Spielzeug, Barbiepuppen, Modelle von Fahrzeugen, Flugzeugen, Schiffen, elektrische Bahn und Theatermarionetten.

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Pałacyk Tomasza Zielińskiego w Kielcach
Pałacyk Tomasza Zielińskiego w Kielcach

Das Tomasz Zieliński-Schloss erbaute man in den Jahren 1846 – 58. Dabei hat man die anliegenden, zu Wirtschaftszwecken dienende Gebäuden der Bischofsbauten genutzt. In der Hälfte des 19. Jahrhunderts war das Schloss Eigentum des Leiters des „Kielecki“-Bezirks Tomasz Zieliński, der in den Jahren 1851–57 den Turm im Stil der Neugotik, die Orangerie und die Bastei hinzugefügt hat.

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Kurozwęki - fot. E.Dalach
Kurozwęki - fot. E.Dalach

Der Schloss- und Parkkomplex ist nordwestlich von dem Städtchen gelegen, im Tal des Flusses Czarna. Am Anfang war das eine Kurozwęcki-Festung, die Ende des 14. Jahrhunderts errichtet worden ist. Dieses Bauwerk wurde in dem Dokument aus dem Jahr 1400 erwähnt, als ein „Castrum Curoswank”. Aus dem ursprünglichen Bau sind nur Fragmente von gotischen Mauern und des Grabens erhalten geblieben.

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Klasztor reformatów w Pińczowie - Archiwum ROTWŚ
Klasztor reformatów w Pińczowie - Archiwum ROTWŚ

Die Reformatenkirche und -kloster wurden 1578 vom Krakauer Bischof Piotr Myszkowski gestiftet. Es war für eine Stiftskirche bestimmt. Jedoch mit dem Bau fing man erst nach dem Tod des Bischofs an. 1605 holte Zygmunt Myszkowski aus Rom den Orden der Franziskaner, die in Polen Reformatoren genannt waren und zugleich haben sie die Voraussetzungen des Bischofs geändert. 1683 stiftete Stanisław Kazimierz Myszkowski den Reformaten ein Kloster.

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Zamek Rycerski w Sobkowie
Zamek Rycerski w Sobkowie

Sobków wurde 1563 als eine Stadt von Stanisław Sobek aus Sulejów gegründet. Er war Kastellan, Landrat und Kronschatzmeister. In der späteren Zeit war sie in Besitz der Familien Drohojowski, Wielopolski, Sarbiewski, Myszkowski und seit 1725 Szaniawski. Mehrmals in der Geschichte wurde sie zerstört, während der Kämpfe im Jahr 1915 vollständig verbrannt. Die Stadtrechte verlor Sobków 1869.

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