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Maleniec, Muzeum Techniki2-Michał Maciążek
Maleniec, Muzeum Techniki2-Michał Maciążek

In einem 24 km von Końskie entfernten Maleniec, an dem Fluss Czarna, befindet sich ein historischer Komplex eines Walzwerks und eines Drahtstiftpressebetriebs, der bereits eine 200-jährige Geschichte hat. Gegründet wurde er 1784 vom Kastellan Jacek Jezierski, der hier im Sommer 1787 für den König Stanisław August Poniatowski die Rolle des Fremdenführers übernommen hat. Anschließend gab es ein Festmahl für den König. Im Laufe der Zeit änderten sich die Besitzer, die den Maschinenpark modernisierten und gleichzeitig das Produktionsprofil änderten.

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Pałac Biskupów Krakowskich-Michał Maciążek
Pałac Biskupów Krakowskich-Michał Maciążek

Es ist eine der prächtigsten und am besten aufbewahrten Residenzen der Epoche der Wazen-Herrschaft. Das Schloss ist in einem historischen Stadtteil gelegen, wo sich originelle innere Räumlichkeiten aus dem 17. Und 18. Jahrhundert befinden. Dort sind einzigartige Bestandteile von Architektureinrichtung vorzufinden: Rahmendach mit Gemälden aus dem Atelier von Tomasz Dolabella, polychromierte Balkendächer und Dachfriesen, Marmor- und Steinkaminen, Portals und Fragmenten von Fußböden.

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Ciuchcia Express Ponidzie - Archiwum ROTWŚ
Ciuchcia Express Ponidzie - Archiwum ROTWŚ

Die Schmalspurbahn fährt die Strecke zwischen Jędrzejów und Pińczów. Neben den planmäßigen touristischen Kursen besteht noch die Möglichkeit solche Spezialkurse je nach Bedürfnis der Besucher zu jedem Anlass zu organisieren,

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Ciekoty-zalew-Archiwum ROTWŚ
Ciekoty-zalew-Archiwum ROTWŚ

Stefan Żeromski spend here his infant and adolescent years; the so called "Żeromszczyzna" is at present a recreation area with a small water reservoir, a summer café and a small camping facility.

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Chęciny - widok na zamek - Michał Maciążek
Chęciny - widok na zamek - Michał Maciążek

Das Königsschloss in Chęciny entstand in der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts auf einem Hügel (360 m ü.b.M) als eine Festung mit einem Hochlandcharakter. Der König Władysław Jagiełło hat die spezifische Lage genutzt und wählte es als Platz von Sitzungen des altpolnischen Gerichts und Versammlungen des Adels.

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Ruiny Zamku w Bodzentynie
Ruiny Zamku w Bodzentynie

Das für die Pferdemesse in ganz Mitteleuropa bekannte Städtchen Bodzentyn, gehört zu den meist besuchten Ortschaften im Herzen der Berge Góry Świętokrzyskie. Es wurde zwischen 1348 und 1355 aus der Stiftung des Krakauer Bischofs Bodzanty aus Jankowo gegründet, als er die Pfarrkirche in civitate nostra Bodzantino gestiftet hat. Der Bischof Florian aus Morsk festigte im 14. Jahrhundert die Stadt mit Verteidigungsmauern und auf einem Hügel erbaute er ein Schloss.

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Mur oporowy w Bobrzy
Mur oporowy w Bobrzy

Bobrza gehörte in den Zeiten der größten Industrieblühe zu den Gütern der Krakauer Bischöfe. Anfang des 12. Jahrhunderts holte der Bischof Piotr Tylicki aus Bergamo die Familie von italienischen Hüttenarbeitern und ihnen hatte er den Ausbau der bestehenden Schmieden anvertraut. In den Jahren 1610 -1613 bauten Wawrzyniec und Jan Caccio den ersten in Polen großen Hochofen und drei metallurgische Werkstätte („fryszerki“). Bobrza war zu jener Zeit das Zentrum des größten Schmiedekomplexes von 7 Schmieden, in denen man Kanonen, Kugeln, Säbel und Kesseln herstellte.

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Zamek Krzyżtopór
Zamek Krzyżtopór
  Krzyżtopór - Archwium ROTŚ
Krzyżtopór - Archwium ROTŚ

Das Schloss Krzyżtopór ist einer Art Kalender. Angeblich hat er so viele Fenster gehabt, wie viele Tage es im Jahr gibt (363 in den Schaltjahren, in den gewöhnlichen Jahren hat man ein Fenster zugemauert), so viele Zimmer- wie viele Wochen im Jahr sind (54), große Säle – wie viele Monate (12), Türme – wie viele Quartale (4), Eingänge – wie viele Wochentage. Die Mehrheit der Fenster, Säle und Eingänge existiert bis heute.

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Zespół Dworu Starościńskiego z Oficynami w Leżajsku
Zespół Dworu Starościńskiego z Oficynami w Leżajsku

Der Komplex des Starostahofes mit Hinterhaus in Leżajsk befindet sich in der Mickiewiczastr. 22 – er und besteht aus einem Parterrehof und vier Erdgeschosshinterhäusern.

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Zespół dworski w Trześniowie
Zespół dworski w Trześniowie

Der Schlosskomplex in Trześniów ein Hofkomplex, welcher aus einen hölzernen Hof und Speicher, einem gemauerten Hinterhaus und einem Naturpark besteht. Höchstwahrscheinlich ist er in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden. Südlich und östlich vom Hof befand sich ein Naturpark, der in seinem östlichen Teil über zwei Teiche verfügte.

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